Pssst ...
Ich werde heute ganz leise sein, werde nicht schreien, sondern flüstern. Und ich hoffe, ihr hört mich trotzdem.
Trotz all der lauten Geräusche um euch herum, Motorenheulen, Handydudeln, Musikberieselung. Umweltgeräusche eben, denen wir kaum entgehen können. Umweltgeräusche, die uns drangsalieren, die an unseren Nerven zerren, die uns krank machen können. Lärm ist akustische Umweltverschmutzung!
Heute ist der Internationale Tag gegen den Lärm (der 11., wenn ich richtig gezählt habe). Ein Tag, an dem mit Aktionen auf die steigende Belastung durch Lärm aufmerksam gemacht wird.
Aufgrund einer Umgebungslärmrichtlinie werden Lärmkarten erstellt, wird die Bevölkerung aufgeklärt über die gesundheitlichen Risiken von Lärm, soll Lärmbelastung verhindert oder wenigstens gemindert werden.
Ich genieße, dass ich in einer ländlichen Region wohne, selbst bei offenen Fenstern wenig Straßenlärm zu uns dringt. Vogelzwitschern und Kinderlachen empfinde ich als freundliche Geräusche. Der Lüfter meines Computers auf dem Schreibtisch surrt nur leise und kein Radio plärrt durch die Zimmer. Das Klacken der Tastatur ist wohl das Lauteste, das momentan um mich ist.
Der Wechsel ist mir wichtig. Wenn ich Musik höre, dann darf sie gerne laut sein, egal ob Bon Jovi oder Cat Stevens. Wenn ich koche, bläst die Dunstabzugshaube, ich klappere mit den Töpfen und höre Nachrichten im Radio. Aber zwischendurch brauche ich die Stille, damit die Ohren sich erholen können. Und dann nehme ich sogar die leisen Katzenpfoten wahr, die sich anschleichen.
Wie sehr seid ihr von Lärm belastet? Wie geht ihr damit um?
Trotz all der lauten Geräusche um euch herum, Motorenheulen, Handydudeln, Musikberieselung. Umweltgeräusche eben, denen wir kaum entgehen können. Umweltgeräusche, die uns drangsalieren, die an unseren Nerven zerren, die uns krank machen können. Lärm ist akustische Umweltverschmutzung!
Heute ist der Internationale Tag gegen den Lärm (der 11., wenn ich richtig gezählt habe). Ein Tag, an dem mit Aktionen auf die steigende Belastung durch Lärm aufmerksam gemacht wird.
Aufgrund einer Umgebungslärmrichtlinie werden Lärmkarten erstellt, wird die Bevölkerung aufgeklärt über die gesundheitlichen Risiken von Lärm, soll Lärmbelastung verhindert oder wenigstens gemindert werden.
Ich genieße, dass ich in einer ländlichen Region wohne, selbst bei offenen Fenstern wenig Straßenlärm zu uns dringt. Vogelzwitschern und Kinderlachen empfinde ich als freundliche Geräusche. Der Lüfter meines Computers auf dem Schreibtisch surrt nur leise und kein Radio plärrt durch die Zimmer. Das Klacken der Tastatur ist wohl das Lauteste, das momentan um mich ist.
Der Wechsel ist mir wichtig. Wenn ich Musik höre, dann darf sie gerne laut sein, egal ob Bon Jovi oder Cat Stevens. Wenn ich koche, bläst die Dunstabzugshaube, ich klappere mit den Töpfen und höre Nachrichten im Radio. Aber zwischendurch brauche ich die Stille, damit die Ohren sich erholen können. Und dann nehme ich sogar die leisen Katzenpfoten wahr, die sich anschleichen.
Wie sehr seid ihr von Lärm belastet? Wie geht ihr damit um?
Uta-Traveller - 16. April, 19:49

