Notizen aus dem Ländle (3)
Samstags ist Markt in Kaiserslautern. Richtig viel Markt. Ein großer Markt mit unzähligen Gemüseständen, mit Fleisch, Fisch, Geflügel und mit Blumen. Viele der Händler kommen aus dem fruchtbaren Umland mit regionalen Produkten, andere reisen von weiter her an.
Ich kaufe Äpfel aus der Pfalz, die mich mit dicken rotbehauchten Wangen anlachen. Und Strauchtomaten, ebenfalls von "um die Ecke". Käse nehmen wir mit und Honig direkt vom Imker.
Ich liebe Märkte, habe ich das schon mal gesagt? Ich liebe den gemächlichen Trubel, die Atmosphäre, die bunten Stände mit ihren Auslagen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Markt im Sonnenschein, das ist wie Urlaub im Süden.
Ein kurzer Stadtbummel durch die Fußgängerzone. Eine Innenstadt mit Blumenkübeln, Bäumen, viel Grün und den üblichen Geschäften. Und über allem ein Gefühl von Gemütlichkeit (mag an meiner Urlaubsstimmung liegen). Kaiserslautern ist mir sofort sympathisch.
Die Mittagszeit treibt uns Richtung Altstadt. Ein Biergarten unter Kastanien, Tische auf wackeligem Kopfsteinpflaster, harte Metallstühle mit bunten Sitzpolstern. Die Biergläser glitzern golden in der Sonne und schwupps, sitzen auch wir dort und halten die Speisekarte in Händen. Ich entscheide mich für den ersten Tafelspitz meines Lebens, mediterran verfremdet, dafür mit hausgemachten Spätzle.
Nach und nach füllen sich auch die anderen Tische. Leise plätschern Gespräche und Lachen und ich habe das Gefühl, ganz weit weg zu sein von zu Hause.
Ich kaufe Äpfel aus der Pfalz, die mich mit dicken rotbehauchten Wangen anlachen. Und Strauchtomaten, ebenfalls von "um die Ecke". Käse nehmen wir mit und Honig direkt vom Imker.
Ich liebe Märkte, habe ich das schon mal gesagt? Ich liebe den gemächlichen Trubel, die Atmosphäre, die bunten Stände mit ihren Auslagen, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Markt im Sonnenschein, das ist wie Urlaub im Süden.
Ein kurzer Stadtbummel durch die Fußgängerzone. Eine Innenstadt mit Blumenkübeln, Bäumen, viel Grün und den üblichen Geschäften. Und über allem ein Gefühl von Gemütlichkeit (mag an meiner Urlaubsstimmung liegen). Kaiserslautern ist mir sofort sympathisch.
Die Mittagszeit treibt uns Richtung Altstadt. Ein Biergarten unter Kastanien, Tische auf wackeligem Kopfsteinpflaster, harte Metallstühle mit bunten Sitzpolstern. Die Biergläser glitzern golden in der Sonne und schwupps, sitzen auch wir dort und halten die Speisekarte in Händen. Ich entscheide mich für den ersten Tafelspitz meines Lebens, mediterran verfremdet, dafür mit hausgemachten Spätzle.
Nach und nach füllen sich auch die anderen Tische. Leise plätschern Gespräche und Lachen und ich habe das Gefühl, ganz weit weg zu sein von zu Hause.
Uta-Traveller - 25. September, 20:07

