Notizen aus dem Ländle (6)
Eine letzte kleine Geschichte möchte ich noch erzählen.
Wir sind durch Heilbronn gebummelt, eine Stadt, die ich jetzt nicht wirklich so toll fand. Vielleicht war es auch der falsche Tag oder die falsche Stimmung.
Ich hatte in einem Veranstaltungs-Prospekt der Stadt (so etwas liegt oft in der Rezeption von Campingplätzen aus) gelesen, dass im Städtischen Museum Deutschhof eine Ausstellung des Künstlers Ben Willikens (der Name sagte mir erst mal nichts) zu sehen sei, verlängert bis zum 4. Oktober.
Der Titel: 70 Aquarelle.
Da wollte ich hin.
Der Deutschhof ist ein Gebäudekomplex mit Innenhof, ich vermute, ein ehemaliges Kloster, das neben den Städtischen Museen auch ein Bistro beherbergt.
Die Ausstellung von Ben Willikens war im 1. Stock, Eintritt frei.
Gespannt sind wir die breite Treppe hinauf gestiegen und sahen die ersten Werke.
Ich war hin und weg.
Diese Aquarelle waren - laut eines Informationstextes - ganz anders als seine sonstigen Bilder.
Kompositionen aus Fotografien und Gemaltem.
Die Fotos zeigten meist Räume in Baustellen oder Abbruchhäusern (sah für mich jedenfalls so aus), Raumecken, Leitern, Fenster, Zementsäcke, Holzbalken.
Diese Fotos waren auf Aquarellpapier geklebt und dann mit Aquarellfarben zum Teil übermalt, hauptsächlich aber auf die gesamte Malfläche ausgeweitet worden. Strukturen, Linienführungen, Farbstimmungen ergänzten sich perfekt.
Den Flyer der Ausstellung habe ich mir gespeichert. (Hoffentlich ist er auch noch nach Ende der Ausstellung erreichbar.)
Ich hätte noch ewig vor diesen Bildern verharren können.
Und ich habe wieder eine Idee, eine Möglichkeit (auch für mich) mitgenommen.
Bisher habe ich noch nie Unterricht gehabt in Malerei, keinerlei Ausbildung bei anderen Künstlern. Aber ich versuche in solchen Ausstellungen immer ein Stückchen dazuzulernen.
Wir sind durch Heilbronn gebummelt, eine Stadt, die ich jetzt nicht wirklich so toll fand. Vielleicht war es auch der falsche Tag oder die falsche Stimmung.
Ich hatte in einem Veranstaltungs-Prospekt der Stadt (so etwas liegt oft in der Rezeption von Campingplätzen aus) gelesen, dass im Städtischen Museum Deutschhof eine Ausstellung des Künstlers Ben Willikens (der Name sagte mir erst mal nichts) zu sehen sei, verlängert bis zum 4. Oktober.
Der Titel: 70 Aquarelle.
Da wollte ich hin.
Der Deutschhof ist ein Gebäudekomplex mit Innenhof, ich vermute, ein ehemaliges Kloster, das neben den Städtischen Museen auch ein Bistro beherbergt.
Die Ausstellung von Ben Willikens war im 1. Stock, Eintritt frei.
Gespannt sind wir die breite Treppe hinauf gestiegen und sahen die ersten Werke.
Ich war hin und weg.
Diese Aquarelle waren - laut eines Informationstextes - ganz anders als seine sonstigen Bilder.
Kompositionen aus Fotografien und Gemaltem.
Die Fotos zeigten meist Räume in Baustellen oder Abbruchhäusern (sah für mich jedenfalls so aus), Raumecken, Leitern, Fenster, Zementsäcke, Holzbalken.
Diese Fotos waren auf Aquarellpapier geklebt und dann mit Aquarellfarben zum Teil übermalt, hauptsächlich aber auf die gesamte Malfläche ausgeweitet worden. Strukturen, Linienführungen, Farbstimmungen ergänzten sich perfekt.
Den Flyer der Ausstellung habe ich mir gespeichert. (Hoffentlich ist er auch noch nach Ende der Ausstellung erreichbar.)
Ich hätte noch ewig vor diesen Bildern verharren können.
Und ich habe wieder eine Idee, eine Möglichkeit (auch für mich) mitgenommen.
Bisher habe ich noch nie Unterricht gehabt in Malerei, keinerlei Ausbildung bei anderen Künstlern. Aber ich versuche in solchen Ausstellungen immer ein Stückchen dazuzulernen.
Uta-Traveller - 4. Oktober, 19:57

