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    <title>Auf Travellers Pfaden (unterwegs durch Prosa und Lyrik)</title>
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    <description>unterwegs durch Prosa und Lyrik</description>
    <dc:publisher>Uta-Traveller</dc:publisher>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-22T19:06:59Z</dc:date>
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    <title>Auf Travellers Pfaden</title>
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  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6055503/">
    <title>Unter Verdacht (1)</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6055503/</link>
    <description>Jana schnupperte an ihrem linken Handgelenk. Ein Duft nach grünem Gras mit einem Hauch Zitrone stieg ihr in die Nase.&lt;br /&gt;
&quot;Verflixt, welches war das noch mal?&quot;&lt;br /&gt;
Sie drehte sich zu den Regalen um, in denen Parfumflakons in allen Farben und Größen standen. In der letzten Viertelstunde hatte sie mindestens zwanzig Fläschchen aufgeschraubt, daran gerochen, die meisten sofort wieder zugeschraubt. Kitschig-süß, seifig wie Waschpulver oder einfach langweilig. Nur wenige Düfte sprühte sie vorsichtig auf verschiedenen Hautstellen an Hand und Unterarm.&lt;br /&gt;
Die Verkäuferin beobachtete sie von der Kasse aus misstrauisch. Jana lächelte ihr zu.&lt;br /&gt;
Gras und Zitrone, ein frischer Duft nach Natur und Sommer. Das war das richtige Parfum für ihre Mutter. Drei Tage bis zum Geburtstag, höchste Zeit für ein Geschenk.&lt;br /&gt;
Das hier im blassgelben Karton könnte es gewesen sein. Unschlüssig nahm Jana ein Eau de Toilette in die Hand. Ihre Nase streikte, konnte keine Aromen mehr auseinander halten. Sie brauchte einen Luftwechsel, nachher würde sie sich entscheiden. Der Karton landete wieder im Regal.&lt;br /&gt;
Die Verkäuferin hatte eine ältere Kundin bedient und starrte Jana hinterher, als sie weiter durch die Kaufhausgänge schlenderte.&lt;br /&gt;
Ein Wühltisch neben der Schmuckabteilung hielt sie erneut auf. Ohrstecker, schwarze Kordeln mit großen Glasperlen, Uhrenarmbänder, Steinketten. Jana arbeitete sich systematisch durch die Restposten. Da sollte doch etwas für den Geschmack und den Geldbeutel einer Fünfzehnjährigen dabei sein. Sie hielt ein paar silberne Creolen in die Luft - mindestens sechs Zentimeter Durchmesser, Wahnsinn - und stutzte.&lt;br /&gt;
Eine junge Frau, vielleicht Ende Zwanzig, Anfang Dreißig, machte sich an einer Uhrenvitrine zu schaffen. Sie schaute sich kurz um, fummelte am unteren Rand, wo das Schloss saß und öffnete die Vitrine einen Spalt. Gerade genug, um mit einer schwarz behandschuhten Hand hineinzulangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Fortsetzung folgt)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzkrimis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-22T19:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6054321/">
    <title>Ansichten eines Gartenzwergs (3)</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6054321/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
Ich glaube es kaum. In einem Monat ist Winteranfang.&lt;br /&gt;
Gut, der Garten hat seine Herbstfarben verloren, da leuchtet nichts mehr in Gelb oder Rot. Die Blätter des Apfelbaums liegen matschig-braun auf der Wiese und die Stiele vom Phlox strecken sich als Gerippe in die Luft.&lt;br /&gt;
Aber Temperaturen haben wir wie im September. Milde Was-weiß-ich-wieviel-über-zehn-Grad. Trocken ist es, auch wenn die Sonne sich heute hinter grauen Schleiern verbirgt. Gutes Wetter für Gartenarbeit.&lt;br /&gt;
Und in meinem Garten wäre noch viel zu tun, bevor er in den Winterschlaf fällt. Eigentlich.&lt;br /&gt;
Rundum sind die Nachbarn fleißig, rechen letztes Laub vom Rasen, schneiden Stauden zurück, zupfen Unkraut aus den Beeten.&lt;br /&gt;
Überall, nur nicht bei mir. Es ist eine Schande!&lt;br /&gt;
Ich bin ein ordentlicher Gartenzwerg. Die Zipfelmütze sitzt gerade auf dem Kopf, mein Bart ist glatt gebürstet und den Moosfleck auf meiner grünen Hose kann man fast nicht sehen.&lt;br /&gt;
Aber was sollen die Leute von mir denken? Die sehen doch nur das wüste Durcheinander um mich herum. Verblühte Sommerheide und verdorrte Zierlauchstängel, vom ersten Bodenfrost erlegte Impatiens - Verzeihung, Fleißige Lieschen - und überall dieses hinterhältige Springkraut. Es ist eine Schande! Das sagte ich bereits.&lt;br /&gt;
Man kann sich seine Menschen leider nicht aussuchen. Die Nachbarn, ja, die wären was für mich. Gerade jagt er mit dem Laubbläser alles vom Pflaster, was dort nicht hingehört, und sie schneidet und häckselt, was das Zeug hält.&lt;br /&gt;
Lärmbelästigung? Ich bitte Sie! Wo gehobelt wird, fallen Späne und Ordnung hat nun mal ihren Preis. Die Beete schauen anschließend aus wie geleckt. Das lob ich mir!&lt;br /&gt;
Wie? Was? Igel? Winterquartier? Stimmt, bei uns treibt der sich immer unter den Büschen hinterm Kompost herum. Weil da so viel Laub und Gestrüpp liegt. Und die Meisen picken an den vertrockneten Blütenständen, die den Garten verschandeln.&lt;br /&gt;
Naturschutz? So kann man das auch nennen. Billige Ausrede. Ich sage dazu Faulheit.&lt;br /&gt;
Sie schütteln den Kopf? Wachsen und wachsen lassen? Ich rede mir die Keramik-Lippen fusselig, dabei sind Sie genau so ein Dem-Garten-seine-Freiheit-Typ wie meine Menschen.&lt;br /&gt;
Ich sehe schon, wenn ich nicht in Zaunwinde und Giersch versinken will, muss ich in den Nachbargarten auswandern.</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>erzählt</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-21T18:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6053172/">
    <title>Was sagen euch ...</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6053172/</link>
    <description>&quot;Federwelt&quot; und &quot;Uschtrin Verlag&quot; ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte heute mal ein bisschen Werbung machen. Vielleicht erzähle ich euch nichts Neues, aber ich tu es trotzdem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Federwelt&quot; ist eine Zeitschrift für AutorInnen, die alle zwei Monate erscheint.&lt;br /&gt;
Ich habe sie seit drei Jahren abonniert. Jedes Heft hat ein Schwerpunktthema und verschiedene regelmäßige Rubriken. Tipps zum Schreiben finden sich genauso wie Termine von Wettbewerben und Stipendien. Dazu werden in jeder Ausgabe ein paar Prosatexte und Gedichte veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Eine informative und spannende Mischung, finde ich, die ich jedes Mal zügig verschlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &quot;Uschtrin Verlag&quot; hat außerdem eine vielseitige &lt;a href=&quot;http://www.uschtrin.de/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt; mit einer großen Übersicht über Ausschreibungen, Adressen und allerhand, was als AutorIn nützlich ist. Dort kann man auch die &quot;Federwelt&quot; bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie haltet ihr es mit Informationen rund ums Schreiben? Rund um den Buchbetrieb?&lt;br /&gt;
Das würde mich jetzt mal interessieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schönes Wochenende wünscht&lt;br /&gt;
Uta</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-20T19:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6051476/">
    <title>Ja ist denn heut&apos; schon Weihnachten?</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6051476/</link>
    <description>Für mich schon !    *hüpfundspring*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Mittag kam nämlich ein Nachnahme-Päckchen mit der Post. Mein Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk (der Vorteil, wenn man direkt nach Weihnachten Geburtstag hat: man kann sich auch mal was Größeres wünschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schau mir in die Linse, Kleines !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a&gt; &lt;img src=&quot;http://loeskenweb.de/weblog-bilder/neue-digi.jpg&quot; /&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich vorstellen: Canon PowerShot SX 20 IS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Freundin hat irgendwie den Anstoß gegeben zu meinem Wunsch, weil im Sommer ihre Digi kaputt ging und sie sich nach einer neuen umschaute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut die Bilder sind, die unsere acht Jahre alte Nikon macht, zwei Dinge haben mich immer mehr gestört.&lt;br /&gt;
Erstens sind die Geschwindigkeiten beim Einschalten, Auslösen, Wieder-bereit-sein, etc. eher Langsamkeiten.&lt;br /&gt;
Und das optische Zoom ist nur ein dreifaches (war halt damals so). Also komme ich an viele Viecher nicht nah genug ran, um sie bildfüllend aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also hab ich mir überlegt:&lt;br /&gt;
Erstens ist das eh Holgers Digi   ;-)  und ich muss ja zweitens nicht warten, bis sie kaputt geht.&lt;br /&gt;
Wunsch laut ausgesprochen, Holger-Schatz hat sich durch Testberichte gelesen und mir dann die Ergebnisse gezeigt.&lt;br /&gt;
Da war die Canon ganz vorne dabei und das Preis-Leistungs-Verhältnis sah gut aus.&lt;br /&gt;
Internet brachte dann auch ein gutes Angebot und wir haben bestellt per Nachnahme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich müsste ich ja das schöne Stück bis Weihnachten wieder einpacken und im Schrank verstecken. Aber ich glaube, das bekomme ich nicht fertig.&lt;br /&gt;
Ich muss sie einfach ausprobieren, lese gerade im Handbuch (pdf-Datei auf CD), will natürlich in den nächsten Tagen erst mal einiges ausprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall bin ich happy ohne Ende !!! Was für ein Luxus !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ist heute nix mit Schreiben, dafür gibt&apos;s bestimmt in den nächsten Tagen ein paar Bilder.</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T19:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6049892/">
    <title>zurück von einer Vernissage</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6049892/</link>
    <description>Ihr erinnert euch: ich hatte mich getraut, mich letztens für eine Gemeinschaftsausstellung eines Kunstvereins hier in der Nähe anzumelden. Meine Bilder waren zwar nicht dabei (nur 40% der eingereichten Werke konnten auch aufgehängt werden und die Auswahl war super), dadurch bin ich aber im Verteiler der Einladungen gelandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute war ich mit einer Freundin auf der Vernissage einer neuen Ausstellung des Kunstvereins.&lt;br /&gt;
Die abstrakten Arbeiten zweier Künstlerinnen werden ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fenex.adk-gl.de/Kehres-Woost/index.html&quot;&gt;Heike Kehres-Woost&lt;/a&gt; arbeitet vornehmlich mit Eisenplatten, Schiefer, Holz und Pigmenten, was spannende Bilder und Objekte ergibt, ebenfalls Strukturen und eine ganz eigene Farbpalette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula Wiesemes arbeitet mit Acryl auf Leinwand, schöpft bei Farben aus dem Vollen und schafft Strukturen, die ausgesprochen lebendige und anregende Bilder ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei sehr unterschiedliche Künstlerinnen, auch in ihrem Werdegang und im Alter. Und doch passen die Werke gut zueinander und ergänzen sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine anregende Vernissage (bald ist Wochenende und ich habe wieder Zeit zum Malen), ein schöner Abend mit einer Freundin und als wir gingen der Zuruf von der Organisatorin: &quot;Bis zum nächsten Mal.&quot;&lt;br /&gt;
Dem haben wir gerne zugestimmt.</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Erlebtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-18T19:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6048242/">
    <title>Regenland</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6048242/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
verschwommen&lt;br /&gt;
die Farben&lt;br /&gt;
der Blick&lt;br /&gt;
ertränkt in&lt;br /&gt;
Himmelgrau&lt;br /&gt;
das in die&lt;br /&gt;
Seele tropft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
leg den&lt;br /&gt;
Kopf zurück&lt;br /&gt;
öffne die&lt;br /&gt;
Augen weit&lt;br /&gt;
hinter den Wolken&lt;br /&gt;
lichtet das&lt;br /&gt;
Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;angeregt durch das Bild&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://utatravel.twoday.net/stories/6036232/&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;Regenland&quot;&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T20:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6046371/">
    <title>Ein paar Stichworte</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6046371/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;T&lt;/b&gt;  ag der Toleranz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;O&lt;/b&gt;  ffenheit fördert sie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;L&lt;/b&gt;  eben mit einer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;  instellung gestützt auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;R&lt;/b&gt;  espekt gegenüber anderen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A&lt;/b&gt;  nerkennung aller Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;  otwendig für unsere Welt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Z&lt;/b&gt;  uhören und handeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die UNESCO hat 1995 eine &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.unesco.de/erklaerung_toleranz.html?&amp;L=0&quot;&gt;&quot;Erklärung von Prinzipien der Toleranz&quot;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;verabschiedet und den 16. November zum &quot;Internationalen Tag für Toleranz&quot; erklärt.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-16T19:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6044797/">
    <title>Alle Jahre wieder ...</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6044797/</link>
    <description>&lt;a&gt; &lt;img src=&quot;http://loeskenweb.de/weblog-bilder/0911-sankt-martin.jpg&quot; /&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionen soll man pflegen,&lt;br /&gt;
grade auch der Kinder wegen,&lt;br /&gt;
und so macht in jedem Jahr&lt;br /&gt;
ein Sankt-Martins-Zug sich klar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder zieh&apos;n Laternen schwingend,&lt;br /&gt;
schwatzend, lachend, Lieder singend&lt;br /&gt;
durch das Dorf von Tür zu Tür.&lt;br /&gt;
Süßigkeiten gibt&apos;s dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wettergott ist gut gelaunt,&lt;br /&gt;
mild und trocken ist&apos;s, man staunt.&lt;br /&gt;
Und so wandern alle leicht,&lt;br /&gt;
bis das Sängerheim erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bollerwagen voller Beute,&lt;br /&gt;
einundvierzig Kinder heute.&lt;br /&gt;
Helfer sind herbei geeilt,&lt;br /&gt;
alles wird gerecht geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder können unterdessen&lt;br /&gt;
ihre Stutenkerle essen,&lt;br /&gt;
nehmen schließlich gar nicht bang&lt;br /&gt;
Sängerlohn gern in Empfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam leert sich dann der Saal.&lt;br /&gt;
Müde sind sie allemal.&lt;br /&gt;
Und im nächsten Jahr, ganz groß,&lt;br /&gt;
zieh&apos;n sie sicher wieder los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;am Freitagabend war beim uns im Dorf Martinszug&lt;br /&gt;
organisiert vom Dorfverein&lt;br /&gt;
das Gedicht steht jetzt auf der Dorfhomepage mit ein paar Bildern dazu&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Gereimtes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T18:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6042892/">
    <title>dichte Tage</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6042892/</link>
    <description>Eine Freundin erzählte vor ein paar Tagen, dass sie gerade in einer &quot;dichten Zeit&quot; lebt. Den Ausdruck fand ich so passend, dass ich ihn abgewandelt auch für meine Tage benutzen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, Freitag und heute, Samstag, sind dichte Tage bei mir. Dicht gepackt mit Terminen - zu Hause und auswärts -, mit Hin- und Herfahren, mit vielen verschiedenen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag:&lt;br /&gt;
Arzttermin in der Stadt, danach gleich eine Besprechung wegen einer Adventslesung. Ich bin begeistert über die vielen positiven Reaktionen, die ich schon auf meine Anfragen bekommen habe.&lt;br /&gt;
Nach Hause, zu Mittag essen, aufräumen, dann Nachhilfeschüler bis 17.00 Uhr.&lt;br /&gt;
Frisch machen, umziehen, um halb sechs kommen zwei Freundinnen, weil sie die Lesung unserer SchreibWerkstatt miterleben wollen. Sie fahren extra eineinhalb Stunden her und nach der Vorstellung wieder zurück, super !&lt;br /&gt;
Um 18.00 Uhr machen wir uns auf den Weg, Holger-Schatz geht mit den Freundinnen zum Italiener, ich ins Bruno-Goller-Haus, wo unsere Lesung stattfindet. Letzte Vorbereitungen, um halb Acht kommen die Gäste, um Acht geht&apos;s los. Mit kleiner Pause bis 22.00 Uhr, viele positive Reaktionen, ein schöner Leseabend. Danach noch ein Umtrunk, ab nach Hause und ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitag:&lt;br /&gt;
Vormittags einkaufen, nachmittags zuerst zu einer weiteren Adventsbesprechung (mit dem Fahrrad !), kaum zu Hause wieder los, weil im Dorf Martinsumzug ist und ich für die Homepage ein paar Fotos machen will. Eine halbe Stunde mitziehen, dann zurück, Abendessen und auf die Kinder warten, die bei uns singen.&lt;br /&gt;
Wir schließen uns dem Zug an und gehen mit in die Sängerklause, wo die Beute verteilt und ein bisschen gefeiert wird. Irgendwann nach Hause und langsam absacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, heute:&lt;br /&gt;
Vormittags Hausarbeit, das Essen für den Sonntag (Rinderrouladen, ganz klassisch) vorbereiten, duschen.&lt;br /&gt;
Denn gleich geht&apos;s auf die Autobahn und zu einer Freundin, die ich über das Internet und vor längerem auch persönlich kennengelernt habe. Endlich haben wir einen Termin gefunden, sie zu besuchen, und wir freuen uns beide ganz narrisch darauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der morgige Sonntag wird dann wirklich ein Tag zum Ausruhen, zum Zu-sich-selber-kommen.&lt;br /&gt;
Dichte Tage, dicht gepackt mit Aktivitäten. Aber kein Stress, denn es sind alles gute Dinge, die zufrieden machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche euch ein zufriedenes Wochenende&lt;br /&gt;
Uta</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Persönliches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-14T10:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6041728/">
    <title>Herbstgedanken</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6041728/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
Im Geäst ein letzter Apfel&lt;br /&gt;
schrumpelt schimmlig vor sich hin.&lt;br /&gt;
Ach, wie bin ich froh, dass ich kein&lt;br /&gt;
Schimmel-Schrumpel-Apfel bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn meine Haut im Ganzen&lt;br /&gt;
ihre Spannkraft leicht verlor,&lt;br /&gt;
komme ich mir dieser Tage&lt;br /&gt;
immer noch recht knackig vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufen sich die Falten und ich&lt;br /&gt;
gehe langsam aus der Form,&lt;br /&gt;
setze ich auf inn&apos;re Werte.&lt;br /&gt;
Hebt die Stimmung ganz enorm.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>nicht ganz ernst</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T18:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6036099/">
    <title>Glut</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6036099/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;a&gt; &lt;img src=&quot;http://loeskenweb.de/malerei/0911-glut-01-400px.jpg&quot; /&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acryl auf Leinwand&lt;br /&gt;
50 x 60 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;nach dem Frost letztens brauchte ich einfach etwas Warmes&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Bilder</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T18:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6037841/">
    <title>Schneegrau</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6037841/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
Regentage&lt;br /&gt;
haben Bäume&lt;br /&gt;
kahl gewaschen&lt;br /&gt;
Bäche rauschen&lt;br /&gt;
durch der nassen&lt;br /&gt;
Wiesengründe&lt;br /&gt;
Mattgrün&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eichelhäher&lt;br /&gt;
schreit beklagt das&lt;br /&gt;
Kälterwerden&lt;br /&gt;
Wolken düstern&lt;br /&gt;
seinen Tag&lt;br /&gt;
der Himmel atmet&lt;br /&gt;
Schneegrau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T19:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6036232/">
    <title>Regenland</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6036232/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
&lt;a&gt; &lt;img src=&quot;http://loeskenweb.de/malerei/0911-regenland-400px.jpg&quot; /&gt; &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acryl auf Leinwand&lt;br /&gt;
40 x 80 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Inspiration war ein Foto auf dem Blog von &lt;a href=&quot;http://wortmeer.twoday.net/20091104/&quot;&gt;wortmeer&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
ich habe sie gefragt, ob ich das Foto verwenden darf und sie hat es gerne erlaubt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etwas größer könnt ihr es auch auf meiner &lt;a href=&quot;http://loeskenweb.de/acryl.html&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt; sehen</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Bilder</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T18:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6034921/">
    <title>Ein neuer Blick auf diesen Tag</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6034921/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
Bis vor 20 Jahren dachten die meisten beim Datum &quot;9. November&quot; an die sogenannte Reichskristallnacht, die Nacht im Jahr 1938, in der jüdische Einrichtungen zerstört und viele Juden verletzt oder ermordet wurden.&lt;br /&gt;
Dann kam das Jahr 1989 und der Eiserne Vorhang riss auf, zuerst an der ungarisch-österreichischen Grenze und dann, am Abend des 9. Novembers, an der deutsch-deutschen Grenze: Die Berliner Mauer öffnete sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit, fast mein halbes Leben. Und doch erinnere ich mich an die Bilder aus den Nachrichten. Menschen, die auf die Mauer kletterten, die sich dort oben lachend unter Tränen in den Armen lagen. Autokorsos, ein Trabi hinter dem anderen, tanzende Menschen, Wildfremde, die sich miteinander freuten. Eine Euphorie, die in großen Wellen aus dem Fernseher schwappte. Keine Schüsse. Zum Glück keine Schüsse, keine Panzer, keine Gewalt, um diese Freude zu zerstören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil wir keine Verwandten &quot;drüben&quot; hatten, gab es für mich keine konkrete Vorstellung, wie es &quot;in der Zone&quot; aussah, wie die Menschen dort lebten. Alles nur Theorie, was man eben so gehört hatte. Keine Bananen, Mangelwirtschaft, Schlange stehen, improvisieren.&lt;br /&gt;
Die Mauer, Todesstreifen, Vopos mit Maschinenpistolen. Durchsuchte Autos, gelesene Briefe. Wer Verwandte besuchte, brachte Geschenke mit. Kaffee, vor allem Kaffee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung, das Land nicht einfach verlassen zu können in die Himmelsrichtung, in die man gerade möchte, ist für mich unfassbar.&lt;br /&gt;
Für die Generation, die den Krieg erlebt hat, musste das extrem schlimm sein. Den Krieg überstanden und dann eingemauert.&lt;br /&gt;
Die jungen Leute, die in diesem System aufwuchsen, wie haben sie die DDR empfunden? Sie hatten keine direkte Vergleichsmöglichkeit. Ging es ihnen, wie heute der Jugend, die nach dem Mauerfall geboren wurde und die DDR nur noch aus dem Geschichtsbuch kennen? Oder wurden sie getragen von den Erinnerungen und Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern? Erhaschten sie Blicke auf den Westen im Fernsehen? Was für ein Mythos entstand dabei?&lt;br /&gt;
Wie sehr wurden die Menschen enttäuscht, nachdem die überschäumende Freude des 9. November abgeklungen war? Was trafen da für Welten aufeinander nach 40 Jahren Trennung? Und reichen nun 20 Jahre, um diese so unterschiedlichen Leben zusammenzuführen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauerfall und Wiedervereinigung liefen in rasantem Tempo ab, die eigentliche Arbeit folgte dann in kleinen, in winzigen Schritten. Und der Weg ist noch weit, den alle vor sich haben. Vielleicht noch einmal 20 Jahre ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Schlaglichter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T19:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://utatravel.twoday.net/stories/6033194/">
    <title>Limerick 15/2009</title>
    <link>http://utatravel.twoday.net/stories/6033194/</link>
    <description>.&lt;br /&gt;
Einem Kunstmaler aus Echterdingen,&lt;br /&gt;
dem wollte ein Bild nicht gelingen.&lt;br /&gt;
Spachtelt Schicht über Schicht,&lt;br /&gt;
Werk bekommt mehr Gewicht.&lt;br /&gt;
Als Skulptur wird es nun Preise bringen.&lt;br /&gt;
.</description>
    <dc:creator>Uta-Traveller</dc:creator>
    <dc:subject>Limericks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Uta-Traveller</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T18:58:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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