tut sich ein Tor auf
.
wo gestern Mauern noch
den Blick versperrt
den Schritt verwehrt
dringt Licht verwinkelt
zwischen Steinen
auf meinen Weg
lockt mich
das Unbekannt
und kleben doch
die Füße fest am Pflaster
verharre ich
für eine Weile bis der
Mut die Oberhand gewinnt
und ich ins neue
Morgen gehe
.
wo gestern Mauern noch
den Blick versperrt
den Schritt verwehrt
dringt Licht verwinkelt
zwischen Steinen
auf meinen Weg
lockt mich
das Unbekannt
und kleben doch
die Füße fest am Pflaster
verharre ich
für eine Weile bis der
Mut die Oberhand gewinnt
und ich ins neue
Morgen gehe
.
Uta-Traveller - 10. September, 20:31
Helmut Maier - 14. September, 12:11
Wunderschöne, visionäre Gedanken erweckende Zeilen!
Liebe Grüße
und eine schöne Zeit
Helmut
Liebe Grüße
und eine schöne Zeit
Helmut
Uta-Traveller - 20. September, 20:45
Vielen, vielen Dank, lieber Helmut.
Und schön dich wieder zu lesen.
Lieben Gruß
Uta
Und schön dich wieder zu lesen.
Lieben Gruß
Uta
Wally P. (Gast) - 15. September, 11:24
Den Schritt zu wagen und durch eine neue Tür gehen, unwissend was sich dahinter verbirgt, also `blind´ zu gehen, zu riskieren, dass einem vielleicht ganz und gar nicht gefällt, was man an Neuem entdeckt - das erfordert viel Mut. Glücklich der, dem die Neugier Flügel wachsen und über den Schatten springen lässt. Denn Mut, so finde ich, baut sich zu einem großen Teil aus Neugier auf ;-) .
Liebe Grüße,
Wally
Liebe Grüße,
Wally
Uta-Traveller - 20. September, 20:48
Ich habe mal folgendes gelesen:
Mut bedeutet nicht, eine Gefahr blind zu übersehen, sondern sie sehend zu überwinden.
Und ich glaube, dazu braucht es wirklich eine Portion Neugier, die hilft, die Angst zu überwinden.
Lieben Gruß
Uta
Mut bedeutet nicht, eine Gefahr blind zu übersehen, sondern sie sehend zu überwinden.
Und ich glaube, dazu braucht es wirklich eine Portion Neugier, die hilft, die Angst zu überwinden.
Lieben Gruß
Uta


lieben Gruß
Uta